Sozialwohnungen in Frankfurt: Ein Wendepunkt nach 20 Jahren
In Frankfurt gibt es erstmals seit zwei Jahrzehnten einen Anstieg der Sozialwohnungen. Was bedeutet dieser Trend für die Stadt und ihre Bewohner?
Die Sonne steht hoch am Himmel über Frankfurt.
An der Kreuzung zwischen der Autobahn und der Stadtmitte pendeln unzählige Menschen, die Eile in ihren Gesichtern geschrieben steht. Ein Blick über das Baugelände am Rande eines der aufstrebenden Stadtviertel offenbart, dass dort ein neuer Wohnblock entsteht. Auf einem großen Banner ist in großen Buchstaben zu lesen: „55 neue Sozialwohnungen!“ Die Vorbeikommenden werfen anfangs nur flüchtige Blicke darauf, doch vereinzelt bleiben sie stehen. Man spürt ein leises Staunen, vielleicht sogar Hoffnung. Sind diese kleinen, architektonischen Fortschritte der Schlüssel zu einem sozialeren Frankfurt?
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